MUSIKINSTRUMENTE:

Die Klarinetten

DAS INSTRUMENT

Die Klarinette wurde um 1696 vom Nürnberger Instrumentenbauer Johann Christoph Denner aus dem Chalumeau (lat. calamus = Schilfrohr) konstruiert. Die Klarinette ist ein Holzblasinstrument mit schnabelförmigem Mundstück aus Holz und einfachem Rohrblatt.

Der Klang der Klarinette wurde schon früh als „gesanglich“ charakterisiert, er ist jedoch auch zu heftigen, teils schrillen Ausbrüchen fähig. Die Klarinette verfügt über die größte dynamische Bandbreite aller Holzblasinstrumente, kann also sowohl in der Tiefe als auch in den hohen Lagen am lautesten und am leisesten spielen.

Neben der im Blasorchester hauptsächlich verwendeten B-Klarinette bilden die kleine Es-Klarinette sowie die Bassklarinette das Klarinettenregister.

KLARINETTE SPIELEN LERNEN

Der Einstieg ist ab 8 Jahre möglich, hängt jedoch von der Größe der Hände und der Entwicklung des Gebisses ab. Eine gute Klarinette kostet ca. 2.000 Euro, darum gilt auch hier – wie bei allen Instrumenten des Musikvereins: Zum Ausprobieren und für die ersten Jahre stellt der Musikverein gerne Instrumente leihweise zur Verfügung. Im späteren Verlauf einer Musikerkarriere entscheiden sich viele ohnehin für ein eigenes Instrument.

DIE KLARINETTEN-GRUPPE
  • Christina Strauß
  • Katharina Walter
  • Silvia Stelzel
  • Theresa Krenn
  • Bettina Fürnschuss
  • Matthias Kappel
  • Josef Aldrian

nicht am Bild:

  • Tanja Aldrian
  • Hannah Pammer
  • Leonie Kemmetmüller
  • Sabine Zachenegger